Frühlingskonzert in Martinskirchen

Im Rahmen eines Dorffestes in Martinskirchen gestalteten Chor und Instrumentalgruppe des Gemeindebereiches Falkenberg, Uebigau und Mühlberg ein Frühlingskonzert im Barocksaal des Schlosses von Martinskirchen.

Im Rahmen eines Dorffestes in Martinskirchen gestalteten Chor und Instrumentalgruppe des Gemeindebereiches Falkenberg, Uebigau und Mühlberg am 19. Mai 2007 ein Frühlingskonzert im Barocksaal des Schlosses von Martinskirchen.

Es hatten sich rund 120 Konzertbesucher eingefunden, die vom Bürgermeister des Ortes herzlich begrüßt wurden. Er habe vor Wochen, so bemerkte dieser scherzend, den Organisatoren des Dorffestes gesagt: "Wenn ihr gutes Wetter zum Frühlingsfest haben wollt, dann müsst ihr euch den Chor der Neuapostolischen Kirche einladen." Nun, das Konzert lief ab bei strahlendem Sonnenschein und einer Außentemperatur von 25 Grad!

Im ersten Programmteil des Konzertes kamen Volksweisen und Musikstücke von Mendelssohn Bartholdy, Schumann und anderen Komponisten zu Gehör. Dabei diente den Vortragenden ein alter Konzertflügel, dem anzusehen war, dass ihm wohl seit "ewigen Zeiten" kein Ton entlockt worden war.

Im zweiten Programmteil ging es inhaltlich um die Überzeugung der Gläubigen, dass ein Schöpfer und lieber himmlischer Vater existiert, in dessen Hand wir alles legen können, was uns beunruhigt und ängstigt, der uns für den Lebens- und Glaubenskampf Kraft und Zuversicht vermittelt. In diesem Programmabschnitt wirkten auch die Kinder mit, die die Zuhörer mit Liedern sowie mit einem Klavier- und Trompetensolo erfreuten. Sie bekamen viel Beifall.

Im letzten Teil des Programms lobten und ehrten die Sänger und Instrumentalisten mit ihren Liedern und Musikstücken den ewigen Gott und Schöpfer. Sie forderten dazu auf, den Höchsten und sein Wirken auf Erden auch immer in Worten und Taten zu bekennen.

Am Schluss konnte man resümieren: das Konzert war gelungen. Es zeigte sich wieder einmal, dass sich intensives und opferfreudiges Arbeiten in den Proben auszahlt. Der Bürgermeister fand anerkennende Worte und bat zugleich um eine Spende für eine Restaurierung des erwähnten altersschwachen Flügels.

G.K.

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