Advent – Zeit, um Freude zu bereiten

Am Sonntag, den 7. Dezember 2014 fand am Vormittag in Mühlberg/Elbe ein Gottesdienst mit weihnachtlich-musikalischer Umrahmung statt und am Nachmittag in Falkenberg/Elster unsere alljährliche Adventsfeierstunde.

Jung und Alt trugen zu einer schönen Adventsstimmung in Mühlberg bei. Im Gottesdienst wurden vom Hirten und den Priestern Gedanken über den starken Glauben von Maria bewegt. Unterstützt wurde die Predigt durch schöne, weihnachtliche Klänge, vorgetragen von einer Chorgruppe des Falkenberger Gemeindechores. Es wurde sowohl im Gottesdienst als auch danach viel musiziert und damit den wenigen Geschwistern aus Mühlberg große Freude bereitet. Zum Abschluss wurde dieser segensreiche Vormittag in einigen Fotos festgehalten.

Am Nachmittag hatten wir dann unsere alljährliche Adventsfeierstunde in Falkenberg. Wie immer war sie mit Plakaten und Einladungskarten auch in der Stadt und im Umland bekannt gemacht worden.

Auch unser Bürgermeister, Herr Herold Quick, war als langjähriger Gast gekommen. Bereits zum zweiten Mal spielte er mit seiner Trompete in der Instrumentalgruppe mit.

Unsere Kirche war voll besetzt. Der Chor, bestehend aus Sängern der Gemeinden Herzberg und Falkenberg sowie die Kinder und die Orchesterspieler stimmten uns ein auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Unser Hirte führte uns durch den Abend und rief dazu auf, Ruhe und Besinnlichkeit zu suchen, gerade jetzt in dieser schönen Adventszeit.

Zum Abschluss der Stunde übermittelte unser Bürgermeister noch seine Weihnachtswünsche an alle Anwesenden. Das festliche Singen wurde mit Dank und Gebet beendet. Danach gab es noch Kaffee, Kuchen, herzhafte Sachen und Glühwein. Dies wurde von vielen auch sehr gern genutzt. Alles in allem war es ein sehr schöner Tag, und jeder, der dabei sein konnte, ist sicherlich auch etwas zur inneren Ruhe gekommen.

Am Freitag, den 12. Dezember bereitete eine Sängergruppe mit einem Ausschnitt aus dem Adventssingen im Falkenberger Senioren- und Pflegeheim noch viel Freude. Initiiert wurde es von einer Glaubensschwester, welche dort als Pflegerin tätig ist. Zum Abschluss gab es nicht nur Applaus, sondern für die Darbietenden auch ein kleines Dankeschön. Der Vorsteher versprach, in Zukunft auch für die Bewohner des Heimes zu beten.

Text: L.M./T.B./M.M.; Fotos: M.M, D.F.